September 2007


‘Braai’ ist Afrikaans und bedeutet „braten“. Gewöhnlicherweise wird auch das Grillen als gesellschaftliches Ereignis als Braai bezeichnet. Es genießt in der afrikanischen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. (aus wikipedia.de)

Das Braai besitzt hier sogar einen eigenen ‘Feiertag’ – national braai day. Eben dieser war am Montag und wie es sich gehört, grillten wir. Ganz lustige Idee: www.braaiday.co.za/

Wahre Freunde sind was Tolles – wenn man welche hat.

Und ich habe welche!

Als am Freitag die Post für das Hostel kam, gab mir Floh ein kleines Päcken. Eigentlich habe ich keine Post erwartet. Voller Vorfreude öffnete ich das Paket und ein Apfel strahlte mich an – ein angebissener Apfel. Mac lässt grüßen. Doch nicht nur die Verpackung war von apple, sondern auch der Inhalt. Na fast, ‘made on a mac’ heißt es hinten drauf. Es ist ein Kalender mit Fotos von Freunden. Die Bilder sind absolute spitze. Jedes ein einzelnes Kunstwerk und mit individueller Charakteristik. Die Monate fangen jetzt im August an und enden, wenn ich nächstes Jahr wieder komme. Sogar die südafrikanischen Feiertage sind eingetragen.

Erwähnte ich schon die genialen Fotos… ^^

Vielen, vielen Dank an alle. Ihr seid klasse.

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Am Wochenende fand das Halbfinale der Kricket-Weltmeisterschaft ‘twenty20’ in Kapstadt statt. Christian und ich sind in seinem roten Käfer zum Spiel gefahren. Erst bei der Hälfte der Spielzeit habe ich die Regeln so einigermaßen verstanden – erklären könnte ich sie aber nicht. Es spielte Pakistan gegen Neuseeland. Südafrika ist leider ein Spiel davor von Pakistan besiegt worden und auch diesmal gewannen sie. Das Spiel ging mit kurzer Regenunterbrechung fast vier Stunden. Im Finale spielte Pakistan dann in Johannesburg gegen Indien. Dieses Spiel verloren sie und Indien ist neuer Weltmeister.

Eine andere Sportart, die hier sehr oft geschaut wird, ist Rugby. Die Weltmeisterschaft davon ist gerade in Frankreich. Jedoch sind mir die Rugbyregeln noch komischer als vom Kricket…

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Als ich in Kapstadt ankam, wohnte ich die ersten zwei Wochen im Hostel. Ich wusste aber, dass ich ein eigenes Zimmer außerhalb des Internats bekommen würde, trotzdem noch auf dem Gelände der Schule. Am 13.10. war es dann soweit. Ich bezog meine erste eigene Wohnung.

Es ist ein ca. 15m2 großer Raum mit zwei Fenstern, die nicht zu verschließen gehen und ein externes Badezimmer mit Dusche. Ich bin vollkommen damit zu frieden. Der Blick aus dem Fenster ist wie immer mal genial. Diesmal ist es (leider) nicht der Tafelberg, aber dafür die Skyline der Stadt. Nachts ist es besonders beeindruckend. Des Weiteren scheint morgens in mein Zimmer die Sonne, was das Aufstehen wesentlich erleichtert. Abends ist es mit Sonnenschein in Tamboerskloof eh sehr schwierig, da die Sonne auf der anderen Seite des Berges untergeht.

Als Luxusgüter besitze ich in meinem Zimmer ein Sofa und einen Wasserkocher. Also ist der Cappuccino gesichert. Da nur eine Steckdose in dem Zimmer existiert, habe ich ein Verteiler von der Schule bekommen, damit habe ich mir auch das Adapterstückkaufen erspart. Eine kleine Schreibtischlampe habe ich auf den passenden kleinen Schreibtisch zu stehen. Das Bett ist zwar kleiner als zu Hause, aber vollkommen in Ordnung. Die Matratze schmiegt sich so an den eigenen Körper, dass man nach zwei Minuten Liegen schon eine Liegekuhle hat. Komisches Gefühl am Anfang.

Um die kahlen weißen Wände etwas Charakter zu verschaffen und somit dem Zimmer eine persönliche Note zu geben, sollten eigentlich bunte Fotos die Wand schmücken. Jedoch wollte Rossmann in Oranienburg nicht ganz so, wie ich wollte. Freitags bin ich geflogen und auch an diesem Tag sollten die Fotobestellungen fertig sein, jedoch ist durch Ferienende und Sommer allgemein das Labor mit den vielen Aufträgen nicht hinterher gekommen. Quasi sind meine ganzen Fotos noch in „good old Germany“. Egal, wozu kann man denn kostenlos in der Schule ausdrucken? ^^ Jetzt hängen halt keine Farbfotos an der Wand, schwarz/weiß hat ja auch was stylisches.

Bild 1 // Bevor man das Zimmer anfängt einzurichten, wird der Wasserkocher ausprobiert und dank des Cappuccino von Franzi, Sunny, Jule, Caro, Jana, Netti und Mary schmeckt es noch 100x besser…^^

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“Angst habe ich keine, aber durchaus Respekt.” Noch bis August 2008 lebt Christopher Falke in Kapstadt, Südafrika. Der 19-jährige Sachsenhausener arbeitet an der Deutschen Internationalen Schule. “Ich leiste dort mein freiwilliges soziales Jahr ab” … [weiterlesen]

Dieser Text erschien in der “Märkischen Allgemeinen Zeitung” im Lokalteil Oranienburg.

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Ein toller Spruch. So wirbt ein Radiosender in Western Cape. Dieser Spruch wurde zum Ranning Gag auf unseren Wochenendausflug.

Um 9 Uhr samstags klingelt mein Handy. Christian (ein angehender Bio-Sport-Lehrer) ruft an: „Anna und Judith (weitere Praktikanten) wollen zum Cape Agulhas fahren. Wollen wir da mit fahren?“ „Wann?“ „Jetzt!“ – uii. Ok, schnell duschen, Sachenpacken und los. Keine Viertel Stunde ist seit dem Anruf vergangen und ich sitze bei den anderen im Auto.

Roadtrip…

Unser Weg führte über Hermanus nach Kelders. Hermanus ist bekannt durch sein jährliches Wahle Festival, welches nächstes Wochenende stattfindet. Die Wale waren trotzdem schon da… In Kelders, eine kleines Dorf, tranken wir einen Kaffe. Natürlich wieder mit Meeresblick.

Die Straßen wurden immer ländlicher und es kamen nur in 15minütigen Abständen Autos einen entgegen. Zahlreiche Straußen-, Scharfe- und Rinderherden rauschten bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 km/h an uns vorbei. Das ist Afrika. Traumhaft schön.

Unser nächstes Ziel war dann der südlichste Punkt Afrikas. Cape Agulhas. Dort wo Indischer und Atlantischer Ozean aufeinander stoßen.

Viele nehmen ja an, das der Kap der guten Hoffnung der südlichste Punkt sei, ist aber nicht so. Es liegen ganze 29 Minuten zwischen den beiden Orten. (Cape Agulhas // 34° 50’ und Cape of Good Hope // 34° 21’)

Nach einem kleinen Fotoshooting passiert dann natürlich das übliche… Jeder der mich besser kennt, weiß was nun kommt: Meine Batterien sind leer. Sechs Wechselbatterien mit genommen und alle haben sich wohl durch den Flug entladen. Na ja. So musste ich halt auf leichter Sparflamme mit einem halbleeren Paar auskommen. An ein Aufladegerät denkt man ja auch nicht… Typisch #ich#.

Nach einem Strandspaziergang zwischen den beiden Ozeanen fuhren wir zum Backpacker. Wir waren die einzigen dort. Der Backpacker war echt lustig. Super farbenfroh und chillig. In der Küche haben wir uns Spaghetti mit Käsesauce und Salat gemacht. Bei einem gemütlichen Glas Wein vor dem Lagerfeuer ging dann auch dieser schöne Tag vorbei.

Morgens ging es dann um halb neun mit dem Auto weiter. In Arniston (Waenhuiskrans) machten wir das erste Mal halt. In der Nähe des kleinen Fischerdorfes gab es Grotten und Sanddühnen. Das hat ein Gaudi gemacht. Vom höchsten Punkt der Düne nach unten rennen. Genial.

Unsere Trip setzte sich dann ins De Hoop Nature Reserve fort. Dort gab es wieder weiße Sanddünen, die von weiten schneebedeckte Berggipfeln ähnelten. Das Wasser war kristal klar und wunderschön blau. Die kleinen Buchten sahen wie aus der Raffaello-Werbung aus. Unbeschreiblich. Jedoch ist das Wasser nicht so warm, wie es aussieht. Trotzdem, ich war im Indischen Ozean baden… Wahle gab es übrigens auch wieder. Man musste nicht mal suchen, so viele haben sich in Küstennähe aufgehalten.

Die Tour endete dann mit der knappen drei einhalbstündigen Rückfahrten nach Kapstadt und im Radio wieder: „You don’t have to be spanish.“


PS: Abends wollte ich dann noch meine Batterien laden, toll – bei der einzigsten Steckdose in meinem Zimmer ist die Sicherung durch den Ölradiator rausgeflogen… (Da ist dann wohl die Energie raus…^^)

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Am Freitag hatten die kleinsten der Schule Buchstabenfest. Alles, was man mit Buchstaben so machen kann, probierten die Erst- und Zweitklässler aus. War nett anzuschauen.

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Mein Tag fing wie jeder andere bis her an. Zu früh aufstehen und dann Frühstücken in der Cafeteria der Schule. Heißes Wasser mit Kaffepulver. Schmeckt super. Also nach zwei Wochen schon.^^ Um Acht schleppt man sich dann in sein kleines Kämmerchen und macht erstmal Musik an. Der Blick aus dem Fenster ist auch wieder der gleiche – perfekte Aussicht auf das Büro des Direktors. Wenn das mal nicht schöne Aussichten sind^^

Die Arbeit fing auch wie immer an: Online Spiegel-Newsletter durchlesen. Nach dem man sich dann über die Welt informiert hat, geht es los. Aber bevor man etwas anfängt, wird die Musik gewechselt. Zum Glück hat der neue Monitor, den ich am Dienstag bekommen habe, integrierte Lautsprecher. Vorher saß ich vor einen 19 Zoll Monsterbildschirm, der nur in der Mitte des Bildes scharf eingestellt war und das Gehäuse ein nettes rauch-gelb angenommen hat. Nun habe ich aber einen 20 Zoll Flachbildschirm vor mir zu stehen. Das gemütliche Tastatur-auf-dem-Schoß-haben ist damit beendet. Der freie Platz, der sich mir nun bietet, ist Wahnsinn. Die Boxen liefern auch einen guten Sound. Optimal.

Zu tun hatte ich jedoch nicht viel. Egal, darüber beschwere ich mich nicht. Noch nicht.

Kurz vor Feierabend höre ich dann laute Geräusche auf dem Flur. Kein Lärm, eher rhythmische Klänge. Als ich raus gucken bin, bot sich ein lustiges Schauspiel. Die Marimba Band probte für ihren Auftritt am 20.10. im Foyer. Es hat sich echt gut angehört, ein Mix aus Trommeln und Xylophon. Das Konzert werde ich auf jeden Fall mir anschauen.

Etwas unafrikanisch ging es dann weiter. Meine neue Wohnung ist fertig. Unafrikanisch daher, da sie in den letzten Tagen relativ schnell fertig wurde. Bei meinem ersten Besuch waren zwar schon der Teppich und ein Bett drin, doch der Rest fehlte. Binnen zwei Tage füllte sich das Zimmer. Vom Spiegel über Ölradiator bis hin zum Wasserkocher – alles ist nun vorhanden. Wahnsinn.

Mit meiner Tasche wechselte ich dann also mein altes Zimmer aus dem Hostel in meine neue eigene kleine Wohnung. Zum Auspacken kam ich aber nicht, denn es ging gleich weiter zum Sea Point. Joggen.

Der absolute Hammer. Wie im Film – man joggt am Strand entlang und zur rechten das endlose Meer und auf der anderen Seite der Tafelberg und der Lionshead. Einfach nur genial. Die Wellen sind teilweise so stark, dass sie die Strandpromenade und die darauf befindenden Menschen leicht durchnässt. Herrlich.

Um den Tag abzurunden, gingen einige Praktikanten und ich ins Cafe Afrika essen. Dies ist ein touristisches traditionelles afrikanisches Restaurant mit einheimischen Spezialitäten. Wir hatten einen Tisch für 11 Personen bestellt. Es gab ein Menü, bei dem man alles einmal probieren kann und zum Schluss entscheidet, von was man mehr haben möchte. Vom Probieren war ich eigentlich schon satt. Aber was man nicht alles in Kombination essen kann. Interessant.

Am Besten hat Kulu (zartes Fleisch) und eine Art Käsetaler (vom Käsebrötchen nur die oberste Schicht) geschmeckt. Auch lecker war eine grünlich-weiche Süßkartoffel mit Sesam geschmeckt.

Der Tag war echt ereignisreich und schreit ja regelrecht nach: Me(e/h)r.

 

Bild 2 \\ Die Speisekarte…

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Es ist 11 Uhr und die Schulglocke läutet. Die vierte Stunde ist vorbei. Frühstückspause. Draußen auf den Schulhof wird es laut und ein kleiner Junge schupst ein Mädchen. Das ist der Schulalltag. Während sich die Kinder draußen vergnügen, flüchten die Lehrer ins Lehrerzimmen. Auch ich verlasse mein Büro immer zu diesem Zeitpunkt. Nein, ich spiele dann nicht mit den Kindern auf dem Spielplatz, ich gehe auch ins Lehrerzimmer.
Das erste Mal war es sehr komisch. Legal in einem Lehrerzimmer. Ich. In einem Lehrerzimmer. Um Kaffe zu trinken. Wirklich komisch. Es ist jedoch immer eine gute Möglichkeit mit Lehrern zu reden, natürlich auch mit den Praktikanten den Abend zu planen…
Viele Lehrer kennen mich aber noch nicht und vom Aussehen her, könnte ich auch noch gut in der SekII sein. Das einzige, was mich von den Schülern abhebt, ist meine Kleidung. Die Schulkleidung ist für mich ja keine Pflicht. Die Praktikanten haben im Lehrerzimmer eine kleine Tradition eingeführt um sich vorzustellen. Sie pinnen ein Bild von sich und ihren Namen, beziehungsweise noch ihr Lehrfach, ans schwarze Brett.
Jetzt bin ich ja kein Praktikant, trotzdem habe ich einen ‚Wer-ich-bin’-Zettel entworfen. Einige von euch werden das Bild abgeändert kennen. Es war in anderer Ausführung meine Abiseite. Ist doch nett… Oder?

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In Südafrika ist alles ein bisschen anders. Nicht nur, dass man hier auf der ‚falschen’ Straßenseite fährt – ein Hoch auf den Kolonialismus. Nein, auch der öffentliche Nahverkehr weißt Unterschiede auf.
Denn es gibt keine U-Bahn, keine S-Bahn, selten Busse und Straßenbahn erstrecht nicht. Dann bleibt einen ja nur noch die Möglichkeit ein Taxi zu nehmen. Es gibt zum Einen die normalen Taxis wie in Deutschland oder anderen Ländern und zum Anderen aber auch die so genannten Minibus Taxis, die hauptsächlich vom schwarzen Teil der Bevölkerung benutzt werden. Diese Kleinbusse sind oft ‚überladen’. Es ist Wahnsinn, wie viele Menschen sich in solch ein Auto pressen können.

Am Samstag war ich mit ein paar Leuten vom Internat im Paulaner. Das Paulaner ist ein Lokal, welches natürlich für sein Bier bekannt ist, denn Paulaner hat nicht nur in München eine Brauerei – in Kapstadt hat sie ebenfalls eine. Wir waren eine echt lustige und große Truppe. Um 23 Uhr ging es dann weiter in die Longstreet (Vergleich mit Berlin: ähnlich der Simon-Dach-Straße nur mit mehr Clubs als Bars). Im Coolrunings bezahlten wir 20 Rand Eintritt und tanzten ein bisschen.
Bob Marley lässt grüßen. Sein Abbild schmückte viele Wände in dem Gebäude. Interessant.
Um halb 1 meinten dann auf einmal alle: „Wir müssen los.“ Uii. Halb 1 nach Hause. Das ist komisch ungewohnt. Für Berliner Verhältnisse steht man zu dieser Zeit manchmal erst in der Schlange und will in den Club rein. Na ja gut. Musste ja mit, da ich spontan bei jemanden zugesagt habe, dass ich bei ihm zu Hause schlafe, denn ansonsten hätte ich schon um 12 Uhr am Hostel (Internat) sein müssen.
Ich muss mich zwar nicht an die Hostelregeln halten mit Ein- und Ausschreiben, bzw. Ruhezeiten, jedoch ist das Gebäude ab 12 Uhr am Wochenende und ab 22 Uhr in der Woche abgeschlossen. Toll. Ich bekomme ja eh diese Woche meine eigene Wohnung…
Zurück zum Samstagabend. Jedenfalls ging es dann um halb 1 los. Das Taxis zu besorgen war sehr einfach. Doch dann hieß es: Stapeln. 13 Leute in ein Auto. Eben wie in einem Minibus Taxi. 13 Menschen. Das heißt 26 Füße mussten sich arrangieren und einen Platz finden, 130 Finger von Händen benötigen Freiraum und 13 Münder wollen atmen. Leicht gequetscht saßen wir dann mehr über- als nebeneinander für 15 Minuten in diesem Taxi, bis wir alle am Ziel waren.

Ob das erlaubt ist? Das ist Südafrika.

Bei dem Schüler zu Hause dann angekommen und nach ausgiebigen Dehnen und Strecken sind wir in sein Zimmer. Ein Bett, das zweimal so groß ist, wie das bei mir zu Hause. Bis halb 4 wurde dann noch gefeiert. Die Uhrzeit klingt dann doch wieder viel ‚humaner’. Trotz der 13 Leute, hatten alle relativ viel Platz zum Schlafen. Um 8:45 Uhr am Sonntagmorgen ging es dann wieder Richtung Hostel. Diesmal aber weitaus bequemer…

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