
So hätte dann wohl das letzte Foto meiner Kamera ausgesehen… „Rest in Peace“ und viel Spass mit deinem neuen Eigentümer.
Samstag, 31 Mai 2008

So hätte dann wohl das letzte Foto meiner Kamera ausgesehen… „Rest in Peace“ und viel Spass mit deinem neuen Eigentümer.
Samstag, 24 Mai 2008
Ich habe bisher davon noch nichts ‘live’ miterlebt, bzw. bemerkt. Zum Glück. Obwohl ich ja auch nicht einer ‘der Ausländer’ bin, bei denen die Intoleranz liegt…
>> Der Tag – SPIEGEL ONLINE NEWSLETTER vom Samstag, 24. Mai 2008 <<
Kapstadts Polizei kann den Mob nicht stoppen
Karl-Ludwig Günsche, Kapstadt
Plünderungen, Häuser in Flammen, überfüllte Notquartiere: Die beispiellose Gewaltwelle gegen illegale Einwanderer in Südafrika erschüttert jetzt auch Kapstadt. [weiterlesen...]
Montag, 19 Mai 2008
Am Samstag durfte ich an einem Helikopterrundflug über Kapstadt teilnehmen. Kostenfrei.
Ein Lehrer und ich nahmen die Jubiläumsfestschrift als Anlass, neue Luftaufnahmen für die Schule zu machen. Gesagt, getan. 20 Minuten flogen wir einmal über den Tafelberg, Camps Bay und dem City Bowl…
Das Wetter war ideal und der Rundflug einfach nur genial.
Bild 1 :: Central Business District
Bild 5 :: Staudämme auf dem Tefelberg
Bild 6/7 :: die DSK
Bild 8 :: die Longstreet
Bild 9 :: Bohrinseln werden im kapstädter Hafen wieder hochseetauglich gemacht.
Samstag, 17 Mai 2008
Links – rechts. Links – rechts. Immer wieder taucht mein Paddel ein in das warme, milchige Wasser des Orange Rivers, dem längsten Fluss Südafrikas. Ich schaue um mich und sehe etwa 18 weitere Kanus, die gemütlich flussabwärts treiben. Die bunt gemischte Kanutruppe genießt die brennende Sonne und die außergewöhnliche Landschaft des Richtersveld Nationalparks. Ich bin mittlerweile schon… [weiterlesen]
Dieser Text erschien in der “Märkischen Allgemeinen Zeitung” im Lokalteil Oranienburg.
Samstag, 17 Mai 2008
Die Teilnehmer:
Luise, Gulli, Basti und ich.
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16 Tage. 4 Freunde. Viel Unsinn.
Braii. Komische Hüte. Pinguine. Cape Tour. Picknick. Golf. Sundowner. Party. Riesen Burger. Wine Tasting. Strand. Trauma. To be continued…
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Unser Roadtrip zum Orange River
„Auf dem Weg von Kapstadt bis zum Orange River, der auch die natürliche Grenze nach Namibia stellt, gab es nichts zu sehen. Aber dafür vom „Nichts“ sehr viel. Mit 100 Kilometern pro Stunde eine nie endende gerade Straße entlangfahren. Eine Kurve, die ungefähr jede 20 Minuten kommt, sorgt für Abwechslung beim ewigen Geradeausfahren.“ [weiterlesen]
Dieser Text erschien in der “Märkischen Allgemeinen Zeitung” im Lokalteil Oranienburg.
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Schade. Das war’s.