Internat


Viel erleben durfte ich mit den fünf Mädels aus Neuzelle, die für drei Monate an der DSK die Schulbank drückten. Ein besonders großen Gruß an die BigFive+

‘Irgendwie, irgendwo, irgendwann’ sehen wir uns dann wieder. ^^

Wir färbten ganz traditionell gekochte Eier, versteckten diese und suchten dann auch.Anschließend ging es zum Surfen in den Atlantik und den restlichen Tag genossen wir die warme Sonne auf einem Weingut. Abends gab es noch ein schönes Braai im Hostel. Abgerundet wurde das Osterfest mit der Disco ‘Hemisphere’ im 38. Stockwerk des ASBA-Hochhauses im CBD.

In der MAZ erschiehn am 21.03. ein Artikel von Julian Trauthig über „Ostern: Andere Länder, andere Sitten“, in dem ich zitiert wurde. [weiterlesen]

Brenda ist nun der Name meines Autos. Sie hatte auf dem Weg zum Flughafen, als Anne und ich meine Eltern abholten, einen besonderen Moment. Das Tachometer rundete auf 200.000.000km. Wie das dann auch immer so kommt, waren natürlich meine Batterien der Kamera alle und ich konnte erst am Flughafen mit neuen Batterien den Zählerstand fotografieren.

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Bald ist es soweit: Die Erlebnise von Sarah werden auf VOX in der Serie ‘Auf und Davon’ ausgestrahlt. Vom 13.03. bis 19.03. könnt ihr in das Leben einer Schülerin aus dem Internat mit eintauchen.

Vielleicht hat mich ja das Filmteam mal im Hintergrund mit eingefangen…

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Zu einem Valentienstag gehört natürlich auch noch ein Valentiensball. Dieser war am Freitag, den 15. Februar. Alles im Allen, war es eine normale Schulveranstaltung und wir machten das Beste draus…

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Am 14. Februar wurde auch in Kapstadt Valentienstag gefeiert.
Ich hatte an diesem Tag zwar kein ‘Valentien’, aber ich darf mich trotzdem nicht beschweren: Denn wer kann schon von sich behaupten, am Valentiestag mit fünf Mädchen Essen gewesen zu sein?
Zum Frühstück schenkte ich den Mädels aus dem Internat eine orange Rose und einen Schmatzer auf die Wange. Am Abend luden sie mich dann spontan in eine Pizzeria ein. Es war ein echt netter Abend.

PS: Eine rote Rose bekam ich doch geschenkt – von meine Friseurin^^

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Spaß an der Freude…

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Spontan in das Schulschwimmbecken springen… Toll.

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Sarah. So heißt die 16-jährige Hostelbewohnerin, die ‘auf und davon’ ist. In Deutschland fing alles an. Von Freunden und Familie Abschiednehmen und sich dann in eine neue Umgebung einleben. Vom ersten Schultag bis hin zur Freizeitgestaltung, alles wurde von einem Filmteam aus Deutschland dokumentiert. Im Rahmen der ‘Auf und Davon’-Serie von VOX wird Sarahs Geschichte dann dem Publikum präsentiert. Ausgestrahlt werden ihre Erlebnisse Ende Februar – Anfang März.

Ich bin ja mal gespannt, wie oft ich durch das Bild gelaufen bin? Wenn selbst das Filmteam schon morgens beim Frühstück filmt, können da nur tolle Momentaufnahmen von mir im Hintergrund zu sehen sein.

Auch auf der Tafelbergbesteigung war das Kamerateam mit dabei. Etwas Leid haben sie mir schon getan – bei 30°C mit dem schweren Equipment den Berg hoch. Respekt. Und das auch schon um 6 Uhr morgens.

Bild 6 // Dort, wo der rote Kreis ist, wohne ich…

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Ein neues Schuljahr ist da und somit auch eine neue Hostelgeneration. Ok, es sind nicht alle neu. Guilia, Crisu, Flo und Felix (Das Hostel) sind noch von der ‘alten’ Garde.
Eine leichte Tendenz der Geschlechter bemerkte ich schon, als ich die neuen Praktikanten kennen lernte. Es sind nämlich nur PraktikantINNEN. So auch bei den Hostelbewohnern. Es kamen nur Mädels dazu. Mmh, mich soll es nicht stören^^

Auf den Bildern ist der Ausflug zum Cape Point und Kap der guten Hoffnung vom 27.01. zu sehen. Am Kap war solch ein dichter Nebel, dass wir am Leutturm nicht einmal das Meer gesehen haben. 20 Minuten später am Boulders Beach bei den Pinguinen war wieder Sonnenschein.

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