on tour


Ein langes Wochenende steht vor der Tür. Was macht man also: Roadtrip.
Steffi und Tasja ‘wollten’ ja noch den welthöchsten Bungy Jump machen und ich wollte noch unbedingt einmal in Jeffreys Bay surfen. Gesprungen bin ich ja schon, also guckte ich nur zu, wie die Beiden sich 216m in die Tiefe stürzten. Alleine beim Zuschauen kam der Adrenalin vom vorigen Mal wieder hoch. Wow.
Weiter ging es nach Jeffreys Bay. Auch hier war ich schon, doch lernte ich JBay beim letzten Mal ‘unecht’ kennen. JBay ist neben Hawaii einer der bekanntesten Surf Spots der Welt. Als ich jedoch da war, gab es keine einzige Welle; das Meer war ungewöhnlich ruhig.
Dieses Mal waren dagegen die Bedingungen viel besser. Und es ist wirklich ein genialer Surf Spot. Super Wellen und traumhaftes Wetter. Ok, ohne Neoprenanzug kann man immer noch nicht surfen, aber das Wasser ist trotzdem wesentlich wärmer als in Kapstadt. Ein einmaliges Surferlebnis.

Bild 1 // Die Teilnehmer…
Bild 6 // Erleichterung nach dem Sprung
Bild 7 // Unser Backpacker in Jeffrey Bay
Bild 9 // That’s me… ^^

Links – rechts. Links – rechts. Immer wieder taucht mein Paddel ein in das warme, milchige Wasser des Orange Rivers, dem längsten Fluss Südafrikas. Ich schaue um mich und sehe etwa 18 weitere Kanus, die gemütlich flussabwärts treiben. Die bunt gemischte Kanutruppe genießt die brennende Sonne und die außergewöhnliche Landschaft des Richtersveld Nationalparks. Ich bin mittlerweile schon… [weiterlesen]

Dieser Text erschien in der “Märkischen Allgemeinen Zeitung” im Lokalteil Oranienburg.

Die Teilnehmer:

Luise, Gulli, Basti und ich.

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16 Tage. 4 Freunde. Viel Unsinn.
Braii. Komische Hüte. Pinguine. Cape Tour. Picknick. Golf. Sundowner. Party. Riesen Burger. Wine Tasting. Strand. Trauma. To be continued…

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Unser Roadtrip zum Orange River

„Auf dem Weg von Kapstadt bis zum Orange River, der auch die natürliche Grenze nach Namibia stellt, gab es nichts zu sehen. Aber dafür vom „Nichts“ sehr viel. Mit 100 Kilometern pro Stunde eine nie endende gerade Straße entlangfahren. Eine Kurve, die ungefähr jede 20 Minuten kommt, sorgt für Abwechslung beim ewigen Geradeausfahren.“  [weiterlesen]

Dieser Text erschien in der “Märkischen Allgemeinen Zeitung” im Lokalteil Oranienburg.

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Schade. Das war’s.

Und für zwei Wochen heißt es für Luise, Basti und Gulli: ‘LEKKER Cape Town’

Die Teilnehmer:

Meine Mutti, mein Papa, Anke, Lutz, Anne und ich.

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Gemeinsam erkundeten wir in meinen Osterferien Kapstadt und Umgebung. Tafelberg und Lionshead als kleinen Einstieg. Um dann vom Cape Agulhas und De Hoop Nature Reserve nach Stellenbosch zu kommen, mussten wir eine lange Strecke auf einer Dirty Road fahren. Für Brenda hieß es tapfer durchhalten. Am Ende besuchten wir dann noch die Cederberge und wir genossen grandiose Felsformationen. Alles zusammen gab einen kleinen Einblick des südlichen Afrikas.

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Tiere gab es dann auf den zwei Safaris zusehen…

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nur so:

In meiner Freizeit besuchte ich eine Indaba, den Two Ocean Marathon, ging mal Pizza essen (und wurde auch einmal in ein super noblen Hotel zum Essen eingeladen), lag faul am Strand rum und probierte mich an den Wellen weiter aus.

Auch sieben Wochen waren noch zu kurz…

Ich durfte für eine Woche (06.03. – 12.03.2008.) Sportler der DSK zur Sportolympiade der deutschen Auslandsschulen nach Windhoek, Namibia, begleiten. Meine Aufgabe war dabei das Dokumentieren.

Ich werde gleich mit Anne meine Eltern und zwei Bekannte vom Flughafen abholen. Seit sieben Monaten habe ich sie nicht mehr gesehen. Freu mich schon.
Wir werden für zwei Wochen die Weinfelder, den Cape Agulhas und die Cederberge erkunden.

Ich brauch euch ja nicht sagen was das für euch heißt… Aber ich bemühe mich danach wieder regelmäßiger von meinem Leben, Land und Leute zu berichten.

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Am 17.02. waren die Praktikanten und ich wieder zu einem Kirstenbosch-OpenAir Konzert. Wie üblich machten wir ein Pick-Nick und lauschten den Klängen einer kapstädter Afro-Ska Band ‘The Rudimentals’

Auf dem Weg zur Toilette bekam ich von einem Informationsstand ein ‘Kirstenbosch Summer Sunset T-Shirt’ als Give-Away zugeschmissen. Echt cool. Jedoch habe ich es in die Wäsche gegeben und es kam nicht wieder. Kurze Freude…

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